Affiliate-Marketing, Werbung, Partnerverträge und mehr — so monetarisierst du deine Webseite erfolgreich.
Veröffentlicht: Februar 2026 · Autor: Gunther Heiden
Anfang der 2000er Jahre setzte sich das Internet als bevorzugter Kanal für den technischen Informationsaustausch durch. 2007 dominierte es mit 97 % Anteil den technischen Informationsaustausch. Es war zu jedem dieser Zeitpunkte für Privatpersonen möglich, im Internet Geld zu verdienen. Allerdings war das Internet anfangs für Unternehmer ohne Programmierkenntnisse ein Buch mit sieben Siegeln. Hilfreiche Programme gibt es seit den 2000er Jahren, aber bekannt wurden sie erst in den letzten 10 bis 12 Jahren. Content-Management-Systeme, Shop-Systeme, Geschäftskonzepte wie das Affiliate Marketing und Marketing-Tools erhielten in den vergangenen Jahren eine derartige Popularität, dass sie zur breiten Masse durchdrangen. Mittlerweile ist dem Großteil der Personen bewusst, dass sich im Internet mit einer eigenen Website Geld verdienen lässt. Es existieren trotzdem Hindernisse, die dem Erfolg im Wege stehen. Dieser Artikel weist in die verschiedenen Möglichkeiten ein, mit denen sich durch eine eigene Webseite Geld verdienen lässt, und erläutert im Zusammenhang damit die Lösung der aufkommenden Probleme.
Websites benötigen mindestens eine Strategie zur Monetarisierung. Eine reine Informationswebseite verzeichnet Besucherströme, aber ohne Angebote, die die Zielgruppe zu einer Geld bringenden Aktion bewegen, ist online Geld verdienen nicht möglich. Methoden zur Monetarisierung sind mitunter die folgenden:
Als einfach zum Geld verdienen gelten die Geschäftsmodelle Affiliate-Marketing, zum Beispiel als Online Casino Affiliate, und die Schaltung von Werbungen, weil du keine eigenen Produkte oder einen Vertrieb benötigst. Wer im Casino-Bereich aktiv wird, sollte die Gewinnchancen kennen — unser RTP-Rechner hilft bei der Einschätzung. Anspruchsvoller sind der Verkauf eigener Produkte sowie die Monetarisierung mittels Partnerverträgen und Link-Marketing. Unabhängig von der Methode, mit der du Geld verdienst, erfordert es Geduld und Durchhaltevermögen beim Aufbau einer Website. Es kann bis zu ein Jahr dauern, bis du mit deinen Inhalten Besucherzahlen in einer Höhe generierst, die es dir erlaubt, Geld zu verdienen. Ein kostenloser Besucherzähler macht diese Entwicklung von Anfang an sichtbar.
Im Affiliate-Marketing arbeiten ein Affiliate und ein Verkäufer zusammen. Der Affiliate ist der Betreiber einer Website, der Produkte des Verkäufers empfiehlt. Diese Empfehlung geschieht in Form von Affiliate-Links. An einer Stelle auf der Webseite, wo es thematisch und logisch passt, verlinkt der Affiliate ein Produkt des Verkäufers, um durch erfolgreiche Empfehlungen Geld zu verdienen:
Der Affiliate-Link ist kein gewöhnlicher Link zur Verkaufsseite, sondern speziell für das Affiliate-Programm generiert. In den Affiliate-Netzwerken loggt sich der Affiliate im Partner-Portal des Verkäufers ein und generiert die Affiliate-Links mit einer speziellen ID, damit Kunden, die über den Link zum Verkäufer kommen, dem Affiliate zugeordnet werden können. Bei einem Verkauf erhält der Affiliate für die gelungene Empfehlung eine Provision vom Verkäufer, womit er Geld verdient. Affiliate-Links sind auch auf Social-Media-Plattformen, wie z. B. YouTube, Facebook und Instagram in den Beschreibungen der Beiträge einsetzbar. Affiliate-Links sind nicht nur ein Konzept zum Geld verdienen über die Webseite. Einige Personen verdienen als Affiliates Geld, indem sie Foren besuchen und dort Kommentare als Leser hinterlassen, bei denen sie Links einbetten. Dieses Geschäftsmodell ist allerdings vor dem Auslaufen.
Aufgrund der hohen Verkaufszahlen hat das Affiliate-Programm von Amazon weltweite Bekanntheit erlangt. Es ist das meistgenutzte Programm von Affiliates. Die Verkaufs-Plattform Ebay hat ebenfalls ein Partnerprogramm. Dieses kann allein oder als Ergänzung zum Partner-Programm von Amazon gewählt werden, weil es in einigen Produktkategorien höhere Provisionen bietet. Weitere Informationen erhältst du in den Footern der Websites von Amazon und Ebay. Hinzu kommt eine Reihe spezialisierter Verkäufer, die im Gegensatz zu Ebay und Amazon keine Plattformen sind, sondern Waren selbst herstellen und verkaufen. Diese Verkäufer listen ihre eigenen Produkte. Weil hier der Verdienst pro Verkauf größer als bei Amazon oder Ebay ist, fallen die Provisionen höher aus. Je nachdem, welches Thema die eigene Website hat und welche Produkte man bewerben möchte, lohnen sich für eine Affiliate-Partnerschaft verschiedene Partner:
| Verkäufer | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|
| Plattform (z. B. Ebay, Amazon) |
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| Einzelhändler (z. B. Möbelgeschäft, Supplementhersteller) |
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Es steht jedem Affiliate frei, eine beliebige Menge an Partnern zu haben. Je mehr Partnerprogramme abgeschlossen sind, umso besser lassen sich die Links auswählen und so setzen, dass bei der jeweiligen Empfehlung die höchsten Provisionen erwirtschaftet werden. Am schnellsten kannst du über Nischenseiten online Geld verdienen. Hierbei wird eine Nische ausgesucht, was einem Thema entspricht, das im Internet eine hohe Nachfrage verzeichnet, aber noch nicht hochqualitativ durch Webseiten repräsentiert ist. Deine Nischenseite füllt diese Lücke, indem sie zu dem Thema über Artikel, Videos und weitere Medien Wissen vermittelt sowie die passenden Produkte zu den jeweiligen Themen verlinkt, um monetarisiert zu werden.
Der Verkauf eigener Produkte sieht zuallererst eine Existenz dieser Produkte vor, womit wir beim ersten Hindernis angekommen sind. Eigene Produkte können in Zusammenarbeit mit Marketing-Agenturen erstellt werden, wobei Artikel mit einem bestimmten Design in Frage kommen. Ideale Beispiele sind bedruckte Kleidungsartikel und Utensilien des täglichen Gebrauchs. Alternativ besteht die Möglichkeit, selbst Produkte zu schaffen. Dies kommt für handwerklich oder künstlerisch begabte Personen infrage. Es muss sich nicht um physische Produkte handeln, stattdessen eignen sich ebenso digitale Produkte: Ebooks, PDF-Kurse, Online-Seminare. Der Verkauf von E-Books hat durch das Programm Amazon KDP Popularität erlangt. Als Autor hast du die Option, Bücher sowohl über deine Webseite als auch über die Plattform Amazon zu vermarkten. Durch diese Kombination steigerst du die Wahrscheinlichkeit zum Geldverdienen mit einem eigenen Buch. PDF-Kurse und Online-Seminare lassen sich als umfassendere Webprojekte gut über die Sozialen Medien vermarkten, wobei auf die eigene Webseite verlinkt wird. Es existieren Personen, die durch einmal aufgenommene und beworbene Seminare bis in die Millionenhöhe im Internet Geld verdienen.
Die Herstellung eigener Produkte ist durch den Einsatz modernster Technologien leichter. Hier ist der 3D-Drucker ein Beispiel für schnelle und kostengünstige Herstellung eigener Produkte. Neben Technologien sind moderne Geschäftsmodelle hilfreich: Ein im Internet oft beworbener und weiterer Weg zum Verkauf von Produkten ist das Dropshipping. Beim Dropshipping verkaufst du die Produkte direkt von Herstellern, ohne diese vorher ankaufen zu müssen. Lieferung und Verpackung erfolgen über den Hersteller, du vermarktest lediglich das Produkt über deine Website, wobei es sich um einen Blog, eine Website mit Vergleichen oder einen E-Shop handeln kann. Auf diese Weise verkaufst du eigens ausgewählte und von anderen Firmen hergestellte Artikel, ohne diese lagern oder verpacken zu müssen.
Ein Website-Betreiber, der bereits mehrere Tausend Besucher pro Monat verzeichnet, kann Geld verdienen, indem er auf seiner Webseite Werbeflächen anbietet. Zum Angebot von Werbeflächen fürs Geld verdienen muss eine Anmeldung über einen Anbieter erfolgen. Der bekannteste Anbieter ist Google AdSense, eine andere Option Contaxe. Nach einer Registrierung und Prüfung der Website durch den Anbieter wird ein Code, der der Implementierung der Werbung auf der Website dient, in dem eigenen Quellcode eingefügt. Für gewöhnlich schicken die Anbieter Tutorials zum Einpflegen des Codes, anhand derer selbst Einsteiger die Werbung richtig implementieren. Die Werbung erfolgt entweder durch Werbebanner an den Seiten, durch Videos oder In-Text-Werbungen. Weitere Werbeplätze und Werbeformen variieren mit dem Anbieter, denn nicht jeder dieser Werbetypen wird von jedem Anbieter abgedeckt. Bei In-Text-Werbung z. B. ist nicht Google AdSense, sondern AdKlick als Anbieter populär. Es gibt mehrere Modelle, anhand derer die Bezahlung für Werbung erfolgt. Häufig werden pro Klick auf die Werbung mehrere Cent gezahlt (Klickkosten) oder aber pro Verkauf über den Banner eine Provision als Anteil am Verkauf. Die Klickrate deiner Werbepartner in Texten, auf Videos oder auf Bannern sollte möglichst hoch ausfallen, damit du daran Geld verdienst. Welche Werbung auf deiner Webseite geschaltet wird, entscheidest nicht du, sondern der Anbieter, der die Werbeplätze unter Konkurrenten vergibt. Wer sich aus der Konkurrenz durchsetzt und den höheren Preis zahlt, erhält den Werbeplatz. Du bist also machtlos über die Art der geschalteten Werbung, die durch Cookies ohnehin für jeden Besucher anders ausfällt. Du musst bei dieser Monetarisierungsstrategie keinerlei Kosten tragen, sondern verdienst daran.
Partnerverträge sind eine Alternative zum Geld verdienen über Affiliate-Programme. Einige Menschen sind der Meinung, Affiliate-Marketing sei unprofessionell. Es sei nur offensichtlich, dass man dem Besucher auf der Webseite einen Artikel verkaufen will — so das Argument der Kritiker. Durch Klick wird der Nutzer direkt auf die Verkaufsseite weitergeleitet, was vereinzelt als zu direkt aufgefasst wird. Personen, die dieser Auffassung sind, finden mit Partnerverträgen eine Alternative, die allerdings einen höheren Aufwand erfordert. Das Prinzip ist das folgende:
Für die Akquise von Partnern ist ein eigener Vertrieb notwendig. Es müssen Telefonate und Termine wahrgenommen werden, um die Partner für sich zu gewinnen. Zeitaufwand, Überzeugungskünste und tiefgreifende Recherche zu den Partnern sowie Themen der Webseite sind unabdingbar. Diese Strategie der Monetarisierung sollte nur dann durchgeführt werden, wenn detaillierte fachliche Kenntnisse über das jeweilige Themengebiet vorliegen. Nur so lassen sich zahlkräftige Partner von dem Mehrwert einer gemeinsamen Geschäftsbeziehung überzeugen.
Das Link-Marketing ähnelt gewissermaßen den Partnerverträgen. Hierfür benötigst du ebenfalls einen Vertrieb. Du verkaufst Links auf deiner Website oder tauschst Links mit anderen Webseiten. Die Inhalte beider Webseiten sollten thematisch passen, damit ein Link-Tausch sinnvoll ist und nicht negativ von den Suchmaschinen-Algorithmen bewertet wird. Auch eine Link-Miete mit monatlichen Zahlungen ist denkbar. Durch den Verkauf eines Links verdienst du einmalig Geld, bei der Miete hast du eine regelmäßige Einnahmequelle. Ein Link-Tausch wiederum dient nicht der Einnahme von Geld, sondern der Suchmaschinenoptimierung. Du erhältst von einem anderen Website-Betreiber einen Link, um in den Augen der Suchmaschinen einen höheren Trust-Faktor zu erlangen. Dafür bekommt der Website-Betreiber ebenfalls einen Link mit demselben Effekt. Neben einem eigenen Vertrieb zum Gewinnen von Partnern fürs Link-Marketing stehen Plattformen im Internet zur Verfügung. Hier werden Interessenten miteinander zusammengeführt. Solltest du selbst Links kaufen, um Suchmaschinenoptimierung zu betreiben, so achte darauf, dass du hochwertige Links erhältst und keine Links aus Foren oder thematisch nicht relevanten Webseiten.
Um mit deiner Webseite Geld zu verdienen, musst du zunächst die Webseite erstellen. Nachdem du einen Domainnamen gewählt hast, der das Thema der Webseite möglichst treffend beschreibt, wird sie entweder als Shop, Blog oder klassische Webseite aufgesetzt. Erstellst du die Website selbst ohne Hilfe, dann benötigst du entweder Programmierkenntnisse oder Vorlagen. Vorlagen sind bei Anbietern für CM-Systeme und Shop-Systeme erhältlich. Bekannte Shopsysteme sind Magento, Shopware, WooCommerce und OpenCart. Mit u. a. diesen Systemen erstellst du Shops, wobei du anhand von Tutorials die einzelnen Produkte einzupflegen und Verkaufstexte zu verfassen lernst. Die Design-Vorlagen helfen dir bei diesem Vorgang. Bei der Erstellung von Websites oder Blogs benötigst du CMSe (Content Management Systeme). Das weltweit am häufigsten genutzte ist WordPress. Weitere Optionen sind Joomla für Anfänger sowie Drupal, Contao und TYPO3 für Fortgeschrittene, die bereits Programmierkenntnisse einbringen. Wichtige Grundlagen bei der Erstellung einer Website sind:
Nachdem die Website erstellt wurde, muss sie kontinuierlich optimiert werden, um sukzessive Ranking-Steigerungen in den Suchmaschinen zu ermöglichen. Wenn du dir an dieser Stelle Gedanken machst, ob du das alles abdecken kannst, hast du zwei Optionen: Erstens du eignest dir das theoretische und praktische Wissen zur Erstellung und Optimierung von Websites an, was aufgrund der technischen Anforderungen Zeit und Geduld beansprucht. Zweitens du ziehst eine Agentur hinzu, die dir die Arbeit entweder zum Teil oder komplett abnimmt.
So oder so ist die Zusammenarbeit mit einer Agentur empfehlenswert, weil du dabei Aufgaben auslagerst und dich selbst entlastest. Nur so wird es dir möglich, mit deiner Webseite passiv Geld zu verdienen. Die Agentur erledigt bei Erstellung der Webseite und danach kontinuierlich wichtige Aufgaben, indem sie die Website mit anderen Kanälen verbindet, um Online-Marketing zu betreiben.
| Marketing-Kanal | Nutzen | Erforderliche Arbeitsschritte |
|---|---|---|
| Suchmaschinenoptimierung (SEO) | umfasst Verbesserungen auf der Website (OnPage SEO, Technical SEO) |
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| Suchmaschinenanzeigen (SEA) | Werbung in den Suchmaschinen |
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| Newsletter | Abonnenten werden über Angebote auf dem Laufenden gehalten |
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| Social Media | Generierung zusätzlichen Traffics über die sozialen Netzwerke (v. a. Instagram, Facebook) |
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Selbstverständlich liegt hier nur ein Teil der möglichen Marketing-Kanäle vor. Die Kanäle sind auf deinen Wunsch hin erweiterbar. Eine Agentur ist versiert darin, die Kanäle nicht nur zu bedienen, sondern auch miteinander zu verknüpfen und das Marketing zu automatisieren. Dadurch sinkt der gesamte Aufwand zum Geld verdienen, während die Auswertung der im Internet generierten Daten durch die Verknüpfung und Automatisierung professioneller sowie zielführender ist. Durch Werbeanzeigen und E-Mail-Marketing über die E-Mail-Adresse der Besucher generiert die Agentur für dich hohen Traffic und hält die Kunden langfristig. Wie viel jeder einzelne Besucher wert ist, verrät dir die Kennzahl Umsatz pro Besucher.
Personen verlassen sich zur Erfüllung ihres Wunsches vom Online-Verdienst vereinzelt auf die Dienste von Marketing-Agenturen. Diese bieten ein breit gestreutes Portfolio an Leistungen, das von der Website-Erstellung über das Newsletter-Marketing bis hin zum Social-Media-Marketing reicht. Tatsache ist, dass sich viele unseriöse und unprofessionelle Marketing-Agenturen im World Wide Web anbieten. Die vereinzelten negativen Berichte und Erfahrungen von Unternehmern im Internet schrecken davor ab, sich auf die Dienste einer Agentur zu verlassen.
Dies ist schade, hat eine Agentur schließlich ein äußerst hilfreiches Potenzial! Die Agentur nimmt dir die gesamte Arbeit oder einen Teil davon ab. Du tätigst zunächst Investitionen in die beauftragte Agentur sowie Werbung für deine Website, um Besucher anzulocken. Je nach gewählter Monetarisierungsstrategie erzielst du durch anwachsende Besucherströme dank der professionellen Arbeit der Agentur schneller Umsätze, die deine Investitionen refinanzieren. So wird das Projekt profitabel. Aufgrund der hohen Menge an Agenturen im Internet ist es ratsam, dass Unternehmer eine sorgfältige Auswahl tätigen. Hierbei helfen die folgenden Tipps:
Sobald du mit deiner Website Einkommen generierst, musst du eine Existenzgründung beim Finanzamt vornehmen; ob du es zum Spaß machst oder tatsächlich Umsatz erzielen willst, ist dabei unerheblich. Je nachdem, auf welchem Wege du online Geld verdienst, wirst du vom Finanzamt als Gewerbetreibender oder Freiberufler eingestuft. Betroffene Selbstständige planen zunächst mit einem Nebenverdienst, sodass sie dem Finanzamt gegenüber ein geringes Einkommen im ersten Geschäftsjahr schätzen. So solltest du anfangs auch vorgehen. Sobald du mehrere Tausend Euro im Jahr verdienst, kannst du über den Ausbau des Geschäfts nachdenken und deinen Steuerberater konsultieren. In deiner Steuererklärung musst du die Einkünfte so oder so angeben.
Zunächst einmal haben alle Betreiber einer Website die Pflicht, die Besucher über den Einsatz von Cookies aufzuklären, sofern sie Google Analytics oder ähnliche Tools nutzen, um das Besucherverhalten zu analysieren. Diese Maßnahme dient dem Datenschutz der Besucher. Falls du mit einer Agentur zusammenarbeitest, wird diese sich darum kümmern, deine Besucher auf den Einsatz von Cookies aufmerksam zu machen. Andernfalls existieren Erweiterungen für CM-Systeme, wie z. B. Borlabs Cookie als Plugin für WordPress, mit deren Hilfe du deiner datenschutzrechtlichen Pflicht vereinfacht nachkommst. Außerdem bist du zur Angabe eines Impressums und einer Datenschutzerklärung verpflichtet. Ferner musst du, wenn du Artikel auf der Webseite verfasst oder verfassen lässt, auf das Markenschutzrecht und branchenabhängige Bestimmungen achten. Verboten sind im medizinischen Kontext in jedem Artikel Heilversprechen. Hier ist beim Einsatz jedes Wortes Vorsicht geboten. Je mehr Besucher auf deine Website kommen, umso riskanter werden rechtliche Lücken. Verhindere diese, um potenziellen Abmahnungen aus dem Wege zu gehen, die dich Geld kosten.
Schwankende Besucherzahlen sind meist durch Veränderungen in den Suchmaschinen-Rankings verursacht. Zum einen kommen Updates der Algorithmen in Frage, zum anderen kann es sein, dass sich die Rankings deiner Website durch technische Veränderungen auf deiner Website verändern. Unter Umständen funktionieren Plugins nach Updates nicht mehr richtig und die Performance der Website verschlechtert sich. Ferner ist denkbar, dass die Anzahl an Besuchern sich nach unten oder nach oben entwickelt, weil sich die Qualität der Website verschlechtert bzw. verbessert hat, was beispielsweise bei Änderungen der Textqualität oder des Onlineshops der Fall ist.